
Thripse-Frei Bundle zur Soforthilfe
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LIEFERINHALT:
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10x Tüten Raubmilben gg. Thripse
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10x Tüten Ultimate Raubmilben gg. Thripse
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5 Mio. Nematoden gg. Thripse
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1x Orius Raubwanzen gg. alle Thripsestadien
Auf Lager - in 2-4 Werktagen bei Dir
Was unsere Kund*innen sagen
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Wirksamkeit
kaum Wirkung teilweise wirksam sehr wirksam -
Anwendung
kompliziert etwas Aufwand kinderleicht -
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Thripse-Frei Bundle zur Soforthilfe – die komplette Strategie gegen Thripse
Das GREEN GUARDIA Thripse-Frei Bundle zur Soforthilfe kombiniert vier aufeinander abgestimmte Komponenten für eine möglichst umfassende biologische Bekämpfung von Thripsen. Enthalten sind 10× Raubmilben Cucumeris, 10× Turbo-Raubmilben Swirskii, 1× Orius-Raubwanzen und 5 Millionen Nematoden.
Die verschiedenen Nützlinge ergänzen sich in ihrer Wirkungsweise: Während Raubmilben und Orius-Raubwanzen direkt auf den Pflanzen aktiv werden, gelangen die Nematoden über das Gießwasser in das Substrat. Dadurch werden unterschiedliche Entwicklungsstadien und Aufenthaltsbereiche der Thripse gleichzeitig berücksichtigt – von jungen Larven auf den Blättern bis zu mobilen Thripsen sowie den Stadien, die sich in der Erde weiterentwickeln.
Das enthält das Thripse-Frei Bundle
- 10× Tüten Raubmilben Cucumeris: Suchen vor allem junge Thripslarven auf Blättern und in geschützten Pflanzenbereichen.
- 10× Tüten Ultimate-Raubmilben Swirskii: Verstärken die Jagd auf junge Thripslarven und bilden gemeinsam mit Cucumeris eine intensive Blattpatrouille.
- 1× Röhrchen Orius-Raubwanzen: Aktive Jäger gegen mobile Thripse – von Larven bis zu erwachsenen Tieren. Sie suchen auf Blättern, Trieben und Blüten nach ihrer Beute.
- 5 Millionen Nematoden: Werden über das Gießwasser in die Erde eingebracht und erreichen dort Thripsstadien, die sich im Substrat weiterentwickeln.
Reichweite des Sets
- Raubmilben Cucumeris & Swirskii: Ausreichend für bis zu 20 Pflanzen beziehungsweise eine Fläche von ungefähr 60 m².
- Orius-Raubwanzen: Geeignet für eine Pflanzenfläche von ungefähr 5–10 m².
- Nematoden: Ausreichend für die Behandlung von ungefähr 10 m² Boden- oder Substratfläche.
Die tatsächliche Reichweite kann abhängig von Pflanzengröße, Pflanzenabstand, Befallsstärke und Einsatzbedingungen variieren.
Gezielter Einsatz auf mehreren Ebenen
- Auf den Blättern: Cucumeris und Swirskii unterstützen die Regulierung junger Thripslarven.
- An Trieben und Blüten: Orius-Raubwanzen jagen aktiv nach mobilen Larven und erwachsenen Thripsen.
- Im Substrat: Nematoden erreichen die Entwicklungsstadien, die sich zeitweise in der Erde befinden.
- Als kombinierte Soforthilfe: Ideal bei einem bereits sichtbaren Thripsbefall, da mehrere Lebensstadien und Aufenthaltsbereiche gleichzeitig berücksichtigt werden.
Anwendung & Tipps
- Raubmilben verteilen: Die insgesamt 20 Raubmilben-Tütchen direkt an den betroffenen Pflanzen aufhängen und möglichst gleichmäßig im Pflanzenbestand verteilen.
- Orius-Raubwanzen freilassen: Gleichmäßig auf der Pflanzenfläche ausbringen, damit sie Blätter, Triebe und Blüten aktiv absuchen können.
- Nematoden angießen: Mit Wasser anmischen und gleichmäßig auf ungefähr 10 m² feuchter Boden- oder Substratfläche ausbringen.
- Pflanzen kontrollieren: Stark geschädigte Blätter entfernen und die Entwicklung des Befalls regelmäßig mit Gelb- oder Blautafeln beobachten.
- Keine chemischen Pflanzenschutzmittel verwenden: Diese können die eingesetzten Nützlinge schädigen und ihre Wirkung beeinträchtigen.
- Nach Erhalt zügig anwenden: Nützlinge sind lebende Organismen und sollten möglichst schnell gemäß der beiliegenden Anleitung ausgebracht werden.
🌿 Fazit: Das GREEN GUARDIA Thripse-Frei Bundle zur Soforthilfe bietet eine komplette Thrips-Strategie in einem Set. Die enthaltenen Nützlinge unterstützen die Bekämpfung auf den Pflanzen und im Substrat und reichen – abhängig von den Einsatzbedingungen – für bis zu 20 Pflanzen, etwa 5–10 m² aktive Orius-Fläche und rund 10 m² Bodenbehandlung mit Nematoden.
GREEN GUARDIA THRIPSE-FREI BUNDLE ZUR SOFORTHILFE – KOMPLETTLÖSUNG FÜR BIS ZU 20 PFLANZEN
Deine Pflanzen sind von Thripsen befallen? Mit dem GREEN GUARDIA Thripse-Frei Bundle zur Soforthilfe erhältst du vier aufeinander abgestimmte Komponenten für eine umfassende biologische Thripsbekämpfung. Raubmilben, Orius-Raubwanzen und Nematoden werden gezielt auf den Pflanzen und im Substrat eingesetzt, um verschiedene Entwicklungsstadien der Thripse gleichzeitig zu erreichen – ganz ohne chemische Pflanzenschutzmittel.
Vier aufeinander abgestimmte Komponenten gegen Thripse
- 10× Raubmilben Cucumeris: Suchen vor allem junge Thripslarven auf Blättern und in geschützten Pflanzenbereichen.
- 10× Ulitmate-Raubmilben Swirskii: Verstärken die Jagd auf junge Thripslarven und ergänzen Cucumeris bei der Blattpatrouille.
- 1× Orius-Raubwanzen: Aktive Jäger gegen mobile Thripse – von Larven bis zu erwachsenen Tieren auf Blättern, Trieben und Blüten.
- 5 Millionen Nematoden: Werden über das Gießwasser in das Substrat eingebracht und erreichen dort Thripsstadien, die sich in der Erde weiterentwickeln.
Reichweite des Thripse-Frei Bundles
- Raubmilben Cucumeris & Swirskii: Für bis zu 20 Pflanzen beziehungsweise eine Pflanzenfläche von ungefähr 60 m².
- Orius-Raubwanzen: Geeignet für eine Pflanzenfläche von etwa 5–10 m².
- Nematoden: Ausreichend für ungefähr 10 m² Boden- oder Substratfläche.
Die tatsächliche Reichweite kann je nach Pflanzengröße, Pflanzenabstand, Befallsstärke und Einsatzbedingungen variieren.
Auf der Pflanze und im Substrat wirksam
- Auf den Blättern: Cucumeris und Swirskii suchen gezielt nach jungen Thripslarven.
- An Trieben und Blüten: Orius-Raubwanzen jagen mobile Larven und erwachsene Thripse.
- Im Substrat: Nematoden erreichen Thripsstadien, die sich zeitweise in der Erde befinden.
- Als Soforthilfe: Die Kombination eignet sich besonders bei einem bereits sichtbaren Thripsbefall.
So gehst du vor – Anwendungstipps
- Raubmilben aufhängen: Die Tütchen direkt an Zweigen oder Stängeln befestigen und gleichmäßig im Pflanzenbestand verteilen.
- Orius-Raubwanzen freilassen: Gleichmäßig zwischen den befallenen Pflanzen ausbringen, damit sie Blätter, Triebe und Blüten absuchen können.
- Nematoden angießen: Nach Anleitung mit Wasser vermischen und gleichmäßig auf das zuvor angefeuchtete Substrat ausbringen.
- Pflanzen kontrollieren: Stark geschädigte Blätter entfernen und den Befall regelmäßig mit Blau- oder Gelbtafeln beobachten.
- Zügig anwenden: Da es sich um lebende Nützlinge handelt, sollten sie nach Erhalt möglichst schnell ausgebracht werden.
🪴 Hinweis: Die enthaltenen Nützlinge bekämpfen Thripse auf
unterschiedlichen Ebenen und unterstützen das natürliche Gleichgewicht im
Pflanzenbestand.
🚫 Wichtig: Während der Anwendung keine chemischen Pflanzenschutzmittel
einsetzen, da diese die Nützlinge schädigen können.
🛡️ Tipp: Kontrolliere deine Pflanzen regelmäßig und beginne möglichst frühzeitig mit der Behandlung. Das GREEN GUARDIA Thripse-Frei Bundle vereint die komplette Thrips-Strategie in einem Set – für Pflanzen, Blätter, Triebe, Blüten und Substrat.
Thripse verstehen: Lebenszyklus, Entwicklungsstadien und Ausbreitung
Thripse, auch Fransenflügler genannt, sind sehr kleine und schmale Pflanzenschädlinge. Sie verstecken sich bevorzugt an Blattunterseiten, in Blattachseln, Blüten und jungen Trieben. Aufgrund ihrer geringen Größe werden sie häufig erst entdeckt, wenn bereits sichtbare Schäden an der Pflanze entstanden sind.
🔎 Typische Anzeichen eines Thripsbefalls: silbrig glänzende Blattstellen, helle Sprenkel, kleine schwarze Kotpunkte, verformte junge Blätter und geschädigte Blüten.
Die Entwicklungsstadien der Thripse
Thripse durchlaufen mehrere Entwicklungsstadien. Da sich diese an unterschiedlichen Stellen der Pflanze und im Substrat befinden können, gilt ein Befall häufig als besonders hartnäckig.
Die Weibchen legen ihre Eier bei vielen Thripsarten direkt in das Pflanzengewebe. Dadurch sind sie von außen kaum sichtbar und vor oberflächlichen Behandlungen weitgehend geschützt.
Nach dem Schlüpfen durchlaufen Thripse zwei flügellose Larvenstadien. Die Larven bewegen sich auf der Pflanze und ernähren sich aktiv von den Pflanzenzellen. Dabei entstehen häufig die typischen hellen oder silbrig schimmernden Fraß- und Saugschäden.
Anschließend folgen zwei überwiegend nicht fressende Entwicklungsphasen. Präpuppen und Puppen befinden sich je nach Thripsart häufig im Substrat, zwischen Pflanzenresten oder an geschützten Stellen der Pflanze.
Aus den Puppen entwickeln sich die erwachsenen, meist geflügelten Thripse. Sie ernähren sich ebenfalls von Pflanzenzellen, paaren sich und legen neue Eier ab. Dadurch beginnt der Entwicklungszyklus erneut.
Ei → Larve → Präpuppe → Puppe → erwachsener Thrips
Wie schnell vermehren sich Thripse?
Unter warmen und geschützten Bedingungen kann der vollständige Lebenszyklus innerhalb weniger Wochen abgeschlossen sein. In beheizten Innenräumen, Wintergärten oder Gewächshäusern können sich Thripse daher über einen langen Zeitraum vermehren. Während bereits neue Larven schlüpfen, können erwachsene Tiere gleichzeitig weitere Eier ablegen.
Wie breiten sich Thripse aus?
- Neue Pflanzen und Stecklinge: Thripse werden häufig unbemerkt mit bereits befallenen Pflanzen eingeschleppt.
- Direkter Pflanzenkontakt: Stehen Pflanzen dicht zusammen, können Larven und erwachsene Tiere leicht zur nächsten Pflanze gelangen.
- Fliegende erwachsene Tiere: Erwachsene Thripse können kurze Strecken selbstständig fliegen.
- Luftströmungen: Aufgrund ihres geringen Gewichts können Thripse durch Wind oder Zugluft weitergetragen werden.
- Unbeabsichtigte Verschleppung: Auch über Pflanzgefäße, Arbeitsmaterialien oder Kleidung können sie sich innerhalb eines Pflanzenbestands verbreiten.
Warum sind Thripse so hartnäckig?
Die verschiedenen Entwicklungsstadien befinden sich nicht alle am gleichen Ort:
- Eier liegen geschützt im Pflanzengewebe.
- Larven leben und fressen überwiegend auf den Pflanzen.
- Präpuppen und Puppen befinden sich häufig im Substrat oder an geschützten Stellen.
- Erwachsene Thripse können sich bewegen, fliegen und neue Pflanzen besiedeln.
🌿 Darum ist eine kombinierte Behandlung sinnvoll: Eine umfassende Thripsbekämpfung berücksichtigt nicht nur die sichtbaren Tiere, sondern auch junge Larven auf den Pflanzen und Entwicklungsstadien im Substrat.
Das GREEN GUARDIA Thripse-Frei Bundle zur Soforthilfe setzt genau an diesen unterschiedlichen Bereichen an: Raubmilben unterstützen die Regulierung junger Thripslarven, Orius-Raubwanzen jagen mobile Larven und erwachsene Thripse und Nematoden werden zur Behandlung der Entwicklungsstadien im Substrat eingesetzt.
- Gebrauchsanleitung - Raubmilben gg. Thripse - DE - herunterladen
- Gebrauchsanleitung - Ultimate Raubmilben gg. Thripse - DE - herunterladen
- Gebrauchsanleitung - Nematoden gg. Thripse - DE - herunterladen
- Gebrauchsanleitung - Orius Raubwanzen - DE - herunterladen
- Gebrauchsanleitung - Raubmilben gg. Thripse - ENG - herunterladen
- Gebrauchsanleitung - Ultimate Raubmilben gg. Thripse - ENG - herunterladen
- Gebrauchsanleitung - Nematoden gg. Thripse - ENG - herunterladen
- Gebrauchsanleitung - Orius Raubwanzen - ENG - herunterladen
GREEN GUARDIA vs. Andere Anbieter
Was uns abhebt von den anderen
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Deutsche Zucht
Nützlinge aus kontrollierter deutscher Zucht – Qualität, auf die du dich verlassen kannst

Expertenberatung
Anwendungstipps und Unterstützung von unseren Experten – gezielt und effektiv.

Schnelle Hilfe
Unsere Nützlinge sind sofort einsatzbereit und helfen gezielt bei akutem Befall im Haus oder Garten.

Natürlich & sicher
Unbedenklich im Alltag – der Einsatz ist absolut risikofrei für Kinder, Haustiere & Pflanzen.
Wir lassen unsere Kund:innen sprechen.

Natürliche Schädlingsbekämpfung
Bei GREEN GUARDIA findest du für jedes Schädlingsproblem die passende natürliche Lösung – ganz ohne Chemie.
Ob Schlupfwespen gegen Motten, Raubmilben gegen Spinnmilben oder Nematoden gegen Trauermücken und Schnecken – unsere Nützlinge helfen zuverlässig im Haus, Garten oder Gewächshaus.
Als Spezialist für biologische Schädlingsbekämpfung stehen wir für Qualität, Innovation und eine nachhaltige Wirkung – im Einklang mit Natur, Mensch und Tier.

Expertenberatung – Persönlich & Praxisnah
Unsere Fachberater unterstützen dich mit gezielten Anwendungstipps und langjähriger Erfahrung in der natürlichen Schädlingsbekämpfung. Ob Fragen zur Ausbringung, Kombination verschiedener Nützlinge oder Auswahl des passenden Produkts – wir helfen dir schnell und kompetent weiter.
FAQ Raubmilben
Du hast Fragen zu unseren Produkten, zur Anwendung oder zum Versand? Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Sollte etwas unklar bleiben, melde dich gerne bei uns!

Raubmilben sind mikroskopisch kleine, nützliche Spinnentiere, die sich von Schädlingen wie Thripsen und Spinnmilben ernähren. Sie jagen aktiv ihre Beute und helfen dabei, den Schädlingsbestand auf natürliche Weise zu regulieren – ganz ohne Chemie.
Je nach Einsatzgebiet kommen meist Amblyseius cucumeris gegen Thripse und Phytoseiulus persimilis gegen Spinnmilben zum Einsatz. Beide Arten sind auf ihre Zielschädlinge spezialisiert.
Nein. Raubmilben sind für Menschen, Kinder und Haustiere völlig ungefährlich. Sie sind winzig, stechen nicht und verschwinden, sobald keine Beute mehr vorhanden ist.
Ideal sind Zierpflanzen, Zimmerpflanzen, Gemüse wie Gurken, Paprika, Tomaten oder Erdbeeren – drinnen wie draußen. Auch im Gewächshaus leisten sie effektive Hilfe.
Ja, besonders bei anfälligen Pflanzen ist der vorbeugende Einsatz sinnvoll. Die Raubmilben siedeln sich an und greifen sofort ein, wenn erste Schädlinge auftreten.
Tüten enthalten Futtertiere und Brutmaterial, in dem die Raubmilben bis zu 15 Tagen überleben können und so peau a peau erst selbstständig auswandern. Streuware ist für einen schnellen Soforteinsatz gedacht – z. B. bei akutem Befall.
Wir versenden lebende Nützlinge meist montags bis donnerstags, damit sie frisch und vital ankommen – die Lieferung erfolgt in der Regel innerhalb von 1–3 Werktagen.
Die Tiere kommen in kleinen Beuteln (Tüten) oder als Streuware in Substrat – gut verpackt und vor Licht geschützt. Die Verpackung sorgt für optimale Lebensbedingungen während des Transports.
Bring die Raubmilben direkt nach Erhalt aus. Bei Bedarf kannst du sie 1–2 Tage bei 8–10 °C zwischenlagern – jedoch möglichst zügig anwenden.
Lebende Nützlinge sind vom Umtausch ausgeschlossen. Wir helfen dir aber gerne bei Problemen weiter.
Nein, der Versand an Packstationen ist bei lebenden Nützlingen nicht möglich. Bitte gib eine Hausadresse an, unter der du die Sendung direkt entgegennehmen kannst.
Ja, wir verschicken Raubmilben auch ins Ausland.
Hänge Tüten direkt in die Pflanze oder streue das Substrat gleichmäßig auf die betroffenen Pflanzenteile. Nicht der direkten Sonne aussetzen und regelmäßig kontrollieren.
Sobald du erste Anzeichen von Thripsen oder Spinnmilben entdeckst. Je früher du reagierst, desto effektiver ist die Bekämpfung.
Bei Befall reicht eine Tüte oder Streudose für etwa 1 Pflanze oder 10 m². Zur Vorbeugung genügt eine Tüte für 2 Pflanzen oder ca. 20 m².
Je nach Befallsdruck kann eine Nachbehandlung nach 1–2 Wochen nötig sein. In vielen Fällen reicht eine Anwendung – vorbeugend etwa alle 4–6 Wochen.
Solange sie Schädlinge finden, bleiben sie aktiv. Wenn die Nahrungsquelle versiegt, sterben sie ab oder ziehen sich zurück – ganz ohne Rückstände.
Sie bevorzugen Temperaturen ab ca. 18 °C und eine hohe Luftfeuchtigkeit (60–80 %). Bei sehr trockener Heizungsluft empfehlen wir regelmäßiges Besprühen der Pflanzen.
In den Beuteln befinden sich neben den Raubmilben auch Futtertiere, sodass die Milben oft genügend Nahrung haben und die Tüte nicht sofort verlassen. Das ist völlig normal und kein Zeichen dafür, dass sie nicht aktiv sind.
Unsere Raubmilben können bis zu 15 Tage in den Beuteln überleben – sogar bei Minustemperaturen.
Die Tüten sind bereits mit kleinen Löchern versehen, durch die die Raubmilben problemlos hinausgelangen. Hängen Sie die Tüten einfach an den betroffenen Pflanzen oder in der Nähe der befallenen Stellen auf. Die Raubmilben machen sich von selbst auf den Weg und finden ihr Ziel ganz automatisch.
Ja, bei mildem Wetter (über 15 °C) kannst du sie auch im Freiland verwenden – z. B. auf Beeten, Balkonpflanzen oder Hochbeeten.
Thripse sind längliche, schnelle Insekten, die silbrige Fraßspuren verursachen. Spinnmilben bilden feine Gespinste, oft auf Blattunterseiten – gelbe Flecken sind ein typisches Symptom.
Nein. Synthetische Pflanzenschutzmittel und viele Öle sind schädlich für Raubmilben. Verzichte 2 Wochen vor und 4 Wochen nach dem Einsatz auf solche Produkte.




